Lebenskreisquelle

Team

Günter Schönbichler: Geschäftsführer
Naturbestatter

Der Zyklus des Lebens, mit seinem Ankommen, Heranwachsen, Reifen und Gehen, wie er im Kreislauf der Natur vorkommt, wird in den Beisetzungszeremonien gewürdigt. Im Mittelpunkt unseres Tuns steht der Mensch, nicht nur Hinterbliebene oder Trauernde. Günter Schönbichler ist überzeugt, dass die LebenskreisQuelle nach einem schmerzlichen Verlust die Basis für einen Neuanfang schafft. Deshalb versteht sich diese auch nicht als weitere Naturbestattung, sondern als Angebot auf die Wünsche vieler Hinterbliebener, die andere Wege der Verabschiedung gehen wollen.

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Mag. Astrid Lampl
Klinische und Gesundheitspsychologin, Arbeits- und Notfallpsychologin, Naturpsychologin

Unser Ziel ist es, durch individuelle Zeremonien den Hinterbliebenen den Abschied und das Trauern zu erleichtern, indem wir bewusst machen, dass wir Menschen Teil der Natur und daher auch diesem natürlichen Kreislauf unterworfen sind.

Als Psychologin begleite ich Sie gerne in der Zeit nach der Beisetzung.
www.naturpsychologie.at

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Philosophie

Mit der Schaffung der Lebenskreisquelle wollen wir daran erinnern, dass der Mensch ein Teil der Natur ist. Entsprungen aus der Quelle kehrt er durch die Beisetzung in der Lebenskreisquelle wieder zur Natur zurück. Doch nicht nur im Kommen und Gehen sind wir Teil der Natur, sondern auch in der Zeit dazwischen, im Kreislauf des Lebens. Auch das haben wir in der Gestaltung dieses besonderen Kraftplatzes berücksichtigt. Menschen, die die Lebenskreisquelle besuchen, unabhängig davon, ob sie kommen um sich an jemanden zu erinnern, der hier beigesetzt wurde oder ob sie selbst beschlossen haben, sich an diesem Ort beisetzen zu lassen, finden hier die Ruhe, den Lauf des eigenen Lebens zu überdenken.


Der Platz

Es war uns ein Anliegen, einen Platz zu kreieren, der schon alleine durch seine Struktur Ruhe, Kraft, Hoffnung und Vertrauen vermittelt. Die Form des Achters spiegelt die Unendlichkeit des Kreises, dass auf den Anfang das Ende und auf das Ende der Anfang folgt, wider. Schon bei der Auswahl der natürlichen Gestaltungselemente haben wir Lebendiges mit Vergangenem verbunden, um auch hier den Kreislauf und die Selbstverständlichkeit des Kreislaufs von Kommen und Gehen zu verdeutlichen.

Warum ist es so wichtig, den Mensch als Teil der Natur zu sehen?

Wenn wir uns den natürlichen Zyklus mit seinem Ankommen, Säen, Reifen, Ernten und Ruhen vergegenwärtigen und auch für uns Menschen anerkennen, dann kann das einen wesentlichen Einfluss auf unsere Trauerprozesse haben. Sich auf den Zyklus der Natur und damit des Lebens einzulassen, macht die Rückkehr zum Ursprung verständlich und erleichtert den Abschied.


Die Zeremonien

Im Mittelpunkt des Lebenskreises und im Zentrum unseres Tuns steht der Mensch, sowohl der Verstorbene, als auch seine Angehörigen. Wir nehmen uns Zeit und gestalten die Zeremonien individuell, persönlich und spürbar anders.

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